Bei einer Organtransplantation bestehen sowohl für den Empfänger des Organs als auch für den Spender verschiedene medizinische Risiken. Diese hängen von vielen Faktoren ab, zum Beispiel vom Gesundheitszustand, vom transplantierten Organ und vom Verlauf der Operation.
Abstoßungsreaktionen: Das Immunsystem erkennt das transplantierte Organ als fremd und versucht, es zu bekämpfen.
Infektionen: Durch Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken, steigt das Risiko für Infektionen.
Nebenwirkungen von Medikamenten: Immunsuppressiva können unter anderem Bluthochdruck, Nierenschäden oder Diabetes verursachen.
Operationsrisiken: Wie bei jeder Operation können Komplikationen wie Blutungen, Infektionen oder Probleme mit der Narkose auftreten.
Langzeitfolgen: Bei der Spende eines Organs (z. B. einer
Niere, oder einer
Leber) kann sich die körperliche Belastung langfristig verändern.
Psychische Belastung: Manche Spender erleben emotionalen Stress, besonders wenn die Transplantation nicht erfolgreich verläuft.
Trotz dieser Risiken gilt die Organtransplantation heute als eine wichtige und oft lebensrettende Behandlungsmethode.
Weitere Informationen unter:https://www.apotheken-umschau.de/therapie/therapiearten/transplantation-einleitung-743081-mehrseiter-7-risiken-und-folgen.html
— Johnny Haller 2026/03/26 14:39